Der Führerschein ist weg. Ich helfe Ihnen zurück.
MPU-Vorbereitung in Nürnberg und online. Psychologe (M.Sc.) – aber ohne Fachchinesisch und ohne Blick von oben herab. Ich sage Ihnen ehrlich, was auf Sie zukommt und was es kostet.
„Sie müssen sich bei mir nicht rechtfertigen. Sie müssen verstehen, was passiert ist – und zeigen können, was heute anders ist.“
Günter Beck, Psychologe (M.Sc.)Rechtfertigen müssen Sie sich nicht. Mitmachen schon.
Die meisten, die zu mir kommen, haben einen Fehler gemacht. Manche einen, manche mehrere. Das macht niemanden zu einem schlechten Menschen. Was es macht: Es kostet Sie den Führerschein. Und damit mehr als nur den Weg zur Arbeit – auch die Kinder vom Training abholen, den Besuch bei den Eltern, den Einkauf, das Wochenende. Lauter Dinge, die vorher selbstverständlich waren.
Ich bin nicht dafür da, Ihnen zu erklären, wie man richtig lebt. Ich bin dafür da, dass Sie vorbereitet in dieses Gespräch gehen. Durch die Prüfung gehen müssen Sie selbst. Sich vorbereiten müssen Sie nicht allein.
Was das heißt: Sie müssen verstehen, warum es passiert ist – nicht, was man darauf antwortet. Das ist unbequem und dauert ein paar Wochen. Dafür hält es im Gespräch stand. Auswendig Gelerntes tut das nicht.
Wenn Sie bereit sind, sich das anzuschauen, passen wir gut zusammen. Abnehmen kann ich Ihnen diesen Teil aber nicht – das sage ich lieber gleich als nach dem ersten Termin.
Ja, ich bin Psychologe. Nein, ich rede nicht so.
Ich habe Psychologie studiert und bin in Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten. Vor dem Studium sah mein Leben anders aus.
Günter Beck
Vor dem Studium habe ich eine Berufsausbildung gemacht, auf dem Land gewohnt und in Schicht gearbeitet. Jeden Tag 30 Kilometer hin und 30 wieder zurück. Kein Bus, der um halb fünf morgens fährt. Und zu Hause war ich derjenige, der gesund war und den Laden am Laufen halten musste.
Ohne Führerschein wäre das nicht gegangen. Nicht die Arbeit, nicht die Familie, nichts davon. Deshalb muss mir niemand erklären, was es bedeutet, wenn der Lappen weg ist. Für die meisten, die sich bei mir melden, ist das kein Ärgernis. Das ist die Existenz.
Unverbindlich kennenlernenFachlich
M.Sc. Psychologie, in Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten. Mein Handwerk ist das Gespräch: zuhören, nachfragen, einschätzen, ob jemand sich selbst verstanden hat. Genau darum geht es bei der MPU auch. Dazu kenne ich die Beurteilungskriterien, nach denen die Gutachter arbeiten – die sind veröffentlicht und nachlesbar, auch wenn das kaum jemand weiß.
Unabhängig
Ich gehöre zu keiner Begutachtungsstelle. Ich erstelle keine Gutachten und sitze Ihnen bei der MPU nicht gegenüber. Mir ist es finanziell egal, zu welcher Stelle Sie gehen. Deshalb kann ich Ihnen offen sagen, was ich davon halte.
Kein Fließband
Ich nehme nur so viele Leute an, wie ich ordentlich betreuen kann. Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich Ihnen das im ersten Gespräch – und nehme kein Geld dafür.
In drei Schritten. Mehr ist es nicht.
Wie lange das dauert, hängt vor allem an einem: ob Sie Abstinenznachweise brauchen. Das klären wir gleich im ersten Termin – nicht nach drei Monaten.
Sie schreiben mir
Über das Formular oder per E-Mail, zwei Zeilen genügen. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden und wir machen einen Termin aus. Im Gespräch erzählen Sie dann kurz, was passiert ist, und ich sage Ihnen, ob und wie ich helfen kann. Das kostet nichts.
Wir schauen uns Ihren Fall an
Was steht in der Akte? Welche Frage wird die Behörde voraussichtlich stellen? Brauchen Sie Abstinenznachweise – und wenn ja, über wie viele Monate? Danach wissen Sie, wo Sie stehen und wie lange es dauert.
Wir arbeiten, bis Sie sicher sind
Wir gehen Ihre Geschichte durch, bis sie stimmt und Sie sie selbst erzählen können. Ein Teil dieser Arbeit passiert zwischen den Terminen – im Kopf, nicht am Schreibtisch. Aufsätze schreiben müssen Sie nicht. Nachdenken schon. Und ich bin da, wenn Post von der Behörde kommt, die Sie nicht verstehen.
Wie wir zusammen arbeiten.
Ich bringe mit, wie die Begutachtung funktioniert und worauf es ankommt. Sie bringen mit, was wirklich passiert ist – und die Bereitschaft, genau hinzuschauen. Beides wird gebraucht. Eines davon kann ich Ihnen nicht abnehmen.
Akten-Check
Wir lesen Ihre Führerscheinakte gemeinsam durch. Dort steht, was die Behörde tatsächlich über Sie weiß – und das ist oft etwas anderes, als man erwartet.
Einschätzung der Fragestellung
Liegt die Anordnung schon vor, steht die Fragestellung darin. Steht sie noch aus, schätze ich ein, was auf Sie zukommt. Festlegen tut das am Ende die Behörde, und das kann von meiner Einschätzung abweichen.
Abstinenznachweise
Ich sage Ihnen, ob Sie welche brauchen, über wie viele Monate und welche Stellen infrage kommen. Anmelden müssen Sie sich selbst – das kann Ihnen niemand abnehmen, und es muss vor Beginn der Frist geschehen.
Aufarbeitung
Wir arbeiten auf, was passiert ist und was sich seitdem geändert hat – in Ihren Worten, nicht in meinen. Das ist der Teil, der Ihnen etwas abverlangt. Der Gutachter will Sie hören, nicht mich.
Probegespräche
Die Gesprächssituation unter echten Bedingungen, mit ehrlichem Feedback. So oft, bis Sie ruhig bleiben.
Behördenpost
Wenn ein Schreiben kommt, das Sie nicht verstehen, lesen wir es gemeinsam. Auch zwischen den Terminen.
Unsere Termine finden per Video statt, wenn Sie nichts anderes sagen. Sie haben gerade keinen Führerschein – da ist es wenig sinnvoll, Sie über Monate zu Terminen fahren zu lassen. Persönlich in Nürnberg geht aber genauso.
Was es kostet. Ohne Sternchen.
Alle drei enthalten dieselben Leistungen – die sechs von oben. Sie unterscheiden sich nur darin, wie lange wir zusammenarbeiten und wie schnell Sie einen Termin bekommen. Alle Beträge sind Endpreise inklusive 19 % Umsatzsteuer.
Ehrlich gesagt: Ich mache das nebenberuflich. Für Sie heißt das, Sie bekommen Termine am Abend und am Wochenende und reden immer mit mir, nicht mit einem wechselnden Mitarbeiter. Es heißt auch: Ich antworte innerhalb von 24 Stunden statt innerhalb von Minuten, und ich nehme nur so viele Leute an, wie ich ordentlich betreuen kann. Wer nur zusagt, was er halten kann, hält es dann auch. Wenn ich voll bin, sage ich Ihnen das – und empfehle Ihnen jemand anderen.
Die Einzelstunde
Zum Kennenlernen – oder wenn Sie mit wenigen Stunden auskommen.
je Termin · 50 Minuten
- Einzeln buchbar, so oft Sie möchten
- Nach jedem Termin entscheiden Sie neu
- Gut, um meine Arbeitsweise kennenzulernen
- Passend, wenn Sie das meiste allein schaffen
- Termine nach Verfügbarkeit
Die Kompakt-Vorbereitung
Wenn der Termin näher rückt und keine lange Abstinenzzeit mehr läuft.
3 Monate · intensiv
- Vorrang bei der Terminvergabe – auch wenn ich sonst voll bin
- Drei Monate enger Takt, in der Regel wöchentlich bis vierzehntägig
- Für Punkte-MPU und einmalige Alkoholfahrten
- Ebenso, wenn Ihre Abstinenzzeit schon läuft oder ausläuft
- Fair Use statt Stundenzettel
Die volle Begleitung
Wenn Abstinenznachweise anstehen und Sie Ruhe haben wollen.
12 bis 15 Monate · in drei Phasen
- Läuft bis zu Ihrem Gutachtentermin – mindestens zwölf, höchstens fünfzehn Monate
- Drei Phasen: Vorbereitung, Stabilisierung, Nachsorge
- Begleitung über das ganze Abstinenzprogramm hinweg
- Wenn Sie durchfallen: Wir machen weiter, ohne Aufpreis – solange Sie weitermachen
Die drei Phasen – und warum die mittlere ruhig ist
Vorbereitung. Wir gehen die Akte durch, schätzen die Fragestellung ein, besprechen die Abstinenznachweise und arbeiten Ihre Geschichte auf. In dieser Zeit sehen wir uns regelmäßig.
Stabilisierung, rund sechs Monate. Jetzt wird es ruhiger, und das ist Absicht: Was Sie geändert haben, muss sich im Alltag halten, ohne dass ich daneben sitze. Der Gutachter prüft später nicht, ob Sie es verstanden haben, sondern ob es trägt. Diese Phase sollte am Tag der Untersuchung abgeschlossen sein – so wie Ihr Abstinenzprogramm auch.
Nachsorge. Ich bleibe dabei, bis die Behörde entschieden hat. Und falls das Gutachten negativ ausfällt, machen wir weiter.
Deshalb zähle ich keine Termine. Es geht nicht darum, wie oft wir uns sehen, sondern dass es am Tag der Untersuchung trägt.
Sie können in Raten zahlen
Zum Beispiel vier Raten über die Laufzeit verteilt, zinslos und ohne Aufschlag auf den Gesamtpreis. Sagen Sie mir einfach, was bei Ihnen geht – wir finden eine Lösung. Der Führerschein soll nicht am Geld scheitern.
Was „Fair Use“ heißt
Kein Minutenzählen, in beiden Paketen. In der Kompakt-Vorbereitung sehen wir uns in der Regel wöchentlich bis vierzehntägig. In der vollen Begleitung ein bis zwei Termine im Monat, in der Stabilisierungsphase weniger und vor dem Gutachten mehr.
Schreiben können Sie mir jederzeit. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden – nicht am Wochenende, an Feiertagen und im Urlaub. Was nicht geht: tägliche stundenlange Gespräche. Dafür bin ich nebenberuflich schlicht nicht verfügbar, und das sage ich lieber vorher. Was ich im Gegenzug erwarte: dass Sie zu den Terminen kommen und sich zwischendurch mit der Sache beschäftigen.
Bevor Sie irgendwo unterschreiben – auch bei mir.
Mit der MPU wird viel Geld verdient. Und zwar mit Menschen, die unter Druck stehen, sich nicht auskennen und schnell wieder fahren wollen. Hier sind die Warnzeichen. Prüfen Sie damit jedes Angebot, das Sie bekommen.
„Bestehensgarantie“ oder Geld zurück
Das kann niemand garantieren. Über Ihr Gutachten entscheidet eine unabhängige Begutachtungsstelle, nicht Ihr Berater. Bei „Geld zurück“ lohnt sich das Kleingedruckte: Die Rückzahlung hängt meist an Bedingungen, die kaum jemand erfüllt.
Erfolgsquoten in Prozent
„95 % unserer Kunden bestehen.“ Fragen Sie zurück: Wer hat das gezählt? Wer wurde mitgezählt und wer nicht? Dazu kommt ein einfacher Trick: Wer nur einfache Fälle annimmt, hat automatisch eine schöne Quote.
Fertige Antworten zum Auswendiglernen
Wenn Ihnen jemand anbietet, „die richtigen Antworten“ mit Ihnen einzustudieren, schadet er Ihnen. Die Gutachter führen dieses Gespräch jeden Tag. Auswendig Gelerntes fällt auf und wird ausdrücklich negativ bewertet.
Druck und künstliche Eile
„Nur noch heute“, „letzter freier Platz“, Unterschrift gleich im ersten Termin. Eine seriöse Beratung lässt Ihnen Zeit zum Nachdenken. Bei einer vierstelligen Summe erst recht.
Der Preis kommt erst nach dem Gespräch
Wenn Sie erst nach 90 Minuten erfahren, was es kostet, ist das kein Zufall, sondern Methode. Preise gehören auf die Website.
Unklar, wer da mit Ihnen arbeitet
MPU-Vorbereitung darf in Deutschland jeder anbieten. Es gibt keine geschützte Bezeichnung und keine Mindestqualifikation. Fragen Sie deshalb konkret nach: Welcher Abschluss? Welche Ausbildung? Lassen Sie sich nicht mit „langjähriger Erfahrung“ abspeisen.
Der Abstinenznachweis kommt vom selben Anbieter
Nachweise müssen von einer anerkannten Stelle nach den geltenden Beurteilungskriterien stammen. Wird Ihnen beides im Paket verkauft, fragen Sie nach, wer ihn ausstellt und ob die Begutachtungsstelle ihn akzeptiert.
Sie bekommen nichts Schriftliches
Was genau enthalten ist, wie lange es läuft und was es kostet, sollte vor der Zahlung schriftlich vorliegen – eine E-Mail genügt. Wer das nur mündlich zusagt, kann es später anders erinnern als Sie.
Prüfen Sie mich an derselben Liste.
Meine Preise stehen oben, mein Abschluss steht dabei, und was Sie bekommen, halte ich vor der Zahlung schriftlich fest. Eine Garantie bekommen Sie von mir nicht. Eine Prozentzahl auch nicht. Was Sie bekommen, ist eine ehrliche Einschätzung im ersten Gespräch – und die ist manchmal unangenehm.
Was die Zahlen wirklich hergeben
Die amtliche Statistik zur MPU führt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Für 2024 weist sie rund 75.000 Untersuchungen aus. Knapp 57 Prozent der Begutachteten wurden als geeignet beurteilt, gut 39 Prozent als ungeeignet. Gut 4 Prozent bekamen die Empfehlung, einen Kurs zur Wiederherstellung der Fahreignung zu besuchen. Im Klartext: Mehr als vier von zehn Menschen kommen ohne positives Gutachten wieder heraus. Die MPU ist keine Formsache.
Und der Teil, den Sie sonst nirgends lesen
Auf vielen Seiten finden Sie Zahlen dazu, wie viel besser die Chancen mit Vorbereitung angeblich stehen. Lesen Sie die vorsichtig. Sie stammen fast immer von Anbietern, die Vorbereitung verkaufen, und es werden dabei nie zwei vergleichbare Gruppen verglichen. Wer sich vorbereitet, kümmert sich in aller Regel auch sonst mehr: besorgt früh die Akte, fängt rechtzeitig mit den Nachweisen an. Wie wackelig das ist, sieht man daran, dass ein und derselbe große Anbieter an einer Stelle schreibt, ohne Vorbereitung bestünden nur 10 bis 15 Prozent, und an anderer Stelle 37 Prozent nennt.
Was ich Ihnen dazu sage
Vorbereitung hilft. Vor allem deshalb, weil vorbereitete Leute rechtzeitig anfangen und die richtigen Papiere beisammen haben. Aber ich hänge keine Prozentzahl daran, die ich nicht belegen kann. Genau davor warne ich Sie ja eine Sektion weiter oben.
Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen, Begutachtung der Fahreignung 2024. Stand: Februar 2026.
Die Fragen, die vor dem ersten Termin kommen.
Kurz und ohne Behördendeutsch beantwortet. Wenn etwas fehlt, schreiben Sie mir.
Rechnen Sie damit, dass Sie zwischen den Terminen über unangenehme Dinge nachdenken. Schriftlich muss davon nichts sein. Aber denken müssen Sie selbst.
Schreiben Sie mir. Den Rest mache ich.
Zwei Zeilen genügen. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden und wir machen einen Termin aus, der zu Ihrer Schicht passt. Im Gespräch sage ich Ihnen ehrlich, wie Ihre Lage aussieht und was der nächste Schritt wäre. Wenn Sie danach nicht weitermachen wollen, ist das völlig in Ordnung. Sie müssen nichts vorbereiten und nichts mitbringen.